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Dragon’s Dogma 2: Capcom beendet Deluxe-Edition und streicht Mikrotransaktionen

15.06.2026 15.06.2026 10 Aufrufe
Dragon’s Dogma 2: Capcom beendet Deluxe-Edition und streicht Mikrotransaktionen

Capcom stellt die Deluxe-Edition von Dragon’s Dogma 2 am 24. Juni ein und entfernt zugleich viele der zuvor kritisierten, zeitsparenden Mikrotransaktionen. Die Maßnahme betrifft demnach sowohl das spezielle Edition-Angebot als auch einen Teil des Ingame-Shop-Portfolios, das in den vergangenen Wochen und Monaten für Diskussionen innerhalb der Spielerschaft gesorgt hatte.

Die Entscheidung markiert eine klare Änderung im Angebot rund um das Spiel. Während die Deluxe-Edition häufig zusätzliche kosmetische oder Komfort-Inhalte bündelt, sorgt die Entfernung einzelner Mikrotransaktionen insbesondere bei Features, die Spielzeit verkürzen oder Fortschritt beschleunigen, für Aufmerksamkeit. Konkrete Details zu den entfernten Items wurden bislang nicht ausführlich aufgelistet.

Für Spieler ergeben sich dadurch mehrere Fragen: Wer die Deluxe-Edition bereits besitzt, welche Folgen die Einstellung für vorhandene Inhalte hat und ob betroffene Käufer Rückerstattungen oder Ersatzinhalte erwarten können. Hinweise dazu sollten Nutzer direkt in den digitalen Verkaufsplattformen, auf offiziellen Support-Seiten oder in den Ankündigungen von Capcom nachlesen, da solche Regelungen von Anbieter zu Anbieter variieren können.

Die Anpassung reiht sich ein in einen größeren Trend in der Branche, bei dem Entwickler und Publisher nach Spielerfeedback ihre Monetarisierungsmodelle überdenken. Insbesondere zeitsparende Mikrotransaktionen stoßen immer wieder auf Kritik, weil sie das Balancing und das Spielerlebnis beeinflussen können. Viele Studios versuchen inzwischen, ein Gleichgewicht zwischen Zusatzverkäufen und fairem Gameplay zu finden.

Interessierte sollten die offiziellen Kanäle von Capcom beobachten, um aktuelle Informationen zu Terminen, möglichen Rückerstattungen und den genauen Inhalten der Änderungen zu erhalten. Solche Ankündigungen werden häufig ergänzt durch Patch-Notes oder FAQ-Seiten, die Auskunft darüber geben, wie sich die Umstellungen konkret auf bereits gekaufte Inhalte auswirken.

Quelle: Eurogamer

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